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Alle, die mit Gruppen arbeiten kennen Situationen in denen Teilnehmer*innen stören, sei es durch unmotiviertes oder ablenkendes Verhalten, sei es durch Verweigerung oder Provokation. Was bedeutet das für die Leitung? Welche Gefühle und Impulse bewirken Störungen? Welche Interventionen führen in eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit?

Dieses Seminar bietet Gelegenheit, der Störung nachzuspüren, unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen, nach dem Sinn und Wert von Störungen zu forschen.
Die Grundgedanken der TZI (Themenzentrierten Interaktion) ermöglichen eine neue und wertschätzende Einstellung zur Störung. Praktische Übungssequenzen führen zu konstruktiven Verhaltensweisen im Umgang mit Störungen. Kollegiale Zusammenarbeit und Feedback ermöglichen das Erproben von neuem Leitungshandeln.
INHALTE
• Umgang mit Störungen
• Grundlagen der TZI
• Biographisches Arbeiten
• Übungssequenzen in unterschiedliche Rollen (Leitung, Teilnehmer*innen, Störer*innen)
• Verhaltenserweiterung im Leitungshandeln

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