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Stress ist ein allgegenwärtiges Phänomen. Jüngste Studien deuten darauf hin, dass negativer Stress heute für alle ein wichtiges Thema geworden ist. Zugleich zeigen diese Studien auch: Frauen und junge Mädchen sind davon besonders betroffen. Diese Fortbildung widmet sich selbstreflexiv möglichen Gründen, eigenen Erfahrungen mit diesem Thema, und versucht, gute Antworten auf dieses (neoliberale) Zeitphänomen zu finden.

Was bedeutet in diesem Kontext “Gender” oder “Geschlecht”? Welche neuen Spannungen entstehen, wer verfügt über welche (situative) Macht? Wie hängen Geschlecht, Disstress und Selbstoptimierung zusammen? Sind “Männer und Frauen” oder “Weiblichkeit und Männlichkeit” gemeint? Wie denjenigen Raum geben, die bisher durch das binäre Geschlechterraster unserer Gesellschaft gefallen sind?
INHALTE
• Disstress und Selbstoptimierung
• Soziale Ungleichheiten und Disstress
• Unterschiedliche Perspektiven auf Geschlecht
• Selbstreflexion zum Thema Stress
• Idee für mehr Selbstbestimmung, auch mit und für Jugendliche

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